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Bedarfserkennung

Die Bedarfserkennung kommt vor allem in Marktbereichen zum Einsatz, in denen erst wenige relevante Angebote vorhanden sind, bzw. die noch nicht oder nur unzureichend bedient werden. Hierbei spricht man auch von sogenannten „white spots“. Mithilfe der Bedarfserkennung lässt sich die Aufnahmefähigkeit eines Marktes - auch als Marktpotenzial bezeichnet - herausfinden. Dafür werden verschiedene Bedarfsfaktoren analysiert.







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