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Autorenstatistik

nzwischen erfreuen sich die sogenannten Google Webmaster Tools - kurz: GWT - bei Seitenbetreibern und Werbetreibenden im Internet großer Beliebtheit. Es handelt sich hierbei um eine ganze Reihe verschiedener Programme, welche dabei helfen, die Statistiken zu der Anzahl der Besucher einer Webseite und allen anderen Werten, die damit zusammenhängen, zu erstellen und auszuwerten.

Eine dieser Statistiken ist die Autorenstatistik. Dabei handelt es sich um eine Funktion, die es innerhalb der Google Webmaster Tools ermöglicht, zu jedem einzelnen Artikel oder Beitrag, der auf einer Webseite, einem Blog etc. veröffentlicht wurde, entsprechende Statistiken zu erstellen und einzusehen. Um dies zu ermöglichen, muss der entsprechende Artikel jedoch mit einem speziellen Author Tag versehen werden, außerdem muss er zuvor mit einem Google Plus-Profil verknüpft worden sein.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erhält der Webseitenbetreiber mit der Autorenstatistik ein leistungsfähiges Tool, das ihn mit zahlreichen Kennzahlen versorgt. Diese Kennzahlen umfassen beispielsweise:

  • Eine Übersicht aller Webseiten, die mit dem entsprechenden Autor Tag gekennzeichnet wurden.
  • Wie viele Besucher bzw. Impressionen die jeweiligen Seiten erzielt haben.
  • Wie viele Klicks die jeweilige Webseite generiert hat.
  • Die durch die Besucher generierte Click-Through-Rate.
  • Die durchschnittliche Position eines Artikels.
  • Welche Vorteile bietet die Autorenstatistik dem Seitenbetreiber?


Die genannten Kennzahlen, welche durch die Autorenstatistik generiert und visualisiert werden, bringen dem Seitenbetreiber zahlreiche Vorteile. Er kann gezielt die Entwicklung einzelner Seiten bzw. Artikel beobachten und diese dann entsprechend der Ergebnisse optimieren.

Auch hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung spielt die Autorenstatistik mittlerweile eine wichtige Rolle. Sie ergänzt viele andere Funktionen der Google Webmaster Tools, die ebenfalls von Suchmaschinenoptimierern bevorzugt eingesetzt werden. Experten gehen davon aus, dass die Integration der Autorenstatistik in die Webmaster Tools dafür spricht, dass der Suchmaschinenriese zukünftig den Profilen in sozialen Netzwerken eine Bedeutung für das Ranking der damit verbundenen Webseiten beimisst. So kann die Suchmaschine beispielsweise über die betreffenden Werte in der Autorenstatistik feststellen, wie viele sogenannter Social Signals eine Webseite erhält. Diesbezüglich gilt: Je höher die Anzahl der sozialen Signale, desto gefragter ist eine Website und desto höher wird sie letztendlich im Ranking positioniert werden.

Unter sozialen Signalen versteht man dabei sämtliche Aktivitäten, die aus sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter etc. kommen. Wer also zukünftig mit seinen Webseiten vorankommen und auf den obersten Position in den Suchergebnissen landen möchte, der sollte die Autorenstatistik auf jeden Fall auf dem Schirm haben und entsprechend beachten. Die entsprechenden sozialen Signale dazu gesetzt, ergibt sich eine gute Basis für solide Rankings bei Google.







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